#121/4 Ein Jahr Freiheit und Freizeit, das Fazit!

Nachdem ich wieder in Borkwalde war, gönnte ich mir erstmal ein paar Tage Ruhe ohne mein Fahrrad und das tat mir auch wirklich gut. Wir schreiben nun Anfang August 2018 und mein Jahr Freizeit neigte sich dem Ende zu aber es gab noch einige Highlights, bevor mein Studium starten sollte. Anfang August stand erstmal das Borkwalder Feuerwehrfest an und wie das so ist, wenn man Mitglied bei der Feuerwehr ist, wird man dementsprechend auch gut eingebunden in der Organisation und der Durchführung. Vom Aufbau über die Betreuung von Ständen bis hin zum Abbau habe ich dieses Mal alles mitgemacht und muss sagen, dass das diesjährige Feuerwehrfest echt schön war. Und nach dem erfolgreichen Feuerwehrfest kehrte dann auch wieder etwas Ruhe in meinem Alltag ein. Neben vielen weiteren Kleinigkeiten kam noch ein weiteres und unerwartetes Highlight auf meine Liste mit Erlebnissen. Ich meine ich bin zwar schon seit einer Ewigkeit aber so etwas habe ich noch nie in meinem ganzen Feuerwehrleben erlebt. Irgendwann an einem Donnerstagnachmittag ging mein Feuerwehrpieper mit der Meldung „Waldbrand groß“ und schon auf der Anfahrt zu unserem Einsatzziel bei Treuenbrietzen sah mein eine riesige Rauchwolke aus dem Wald steigen. Eigentlich sollten wir uns an einem Sammelpunkt treffen, um dann gezielt mit anderen Wehren den Waldbrand zu bekämpfen aber soweit kamen wir gar nicht. Kurz hinter Klausdorf waren schon einige dutzend Kameraden damit beschäftigt kleinere Brände am Straßenrand zu löschen, die durch den Funkenflug entstanden waren. Als wir dort warteten, bekamen wir auch die Info, dass die Straße zur Sammelstelle bereits gesperrt sei, da der Waldbrand schon über die Straße gesprungen war und sich weiter ausbreitete. Dazu muss man auch sagen, dass es seit mehreren Monaten, genauer gesagt seit Ostern 2018, bei uns in Brandenburg keinen Niederschlag mehr gegeben hatte und der Wald extrem trocken war. Nachdem im Juli schon der Wald bei Fichtenwalde brannte, ging es jetzt also auch bei Treuenbrietzen los. Nachdem wir nun die Info bekommen hatten, dass es für uns nicht weiter ging, wurde es auf einmal sehr hektisch, was bei Feuerwehrleuten eigentlich ungewöhnlich ist. Und in gut 200 Metern Entfernung konnte ich sehen warum. Aus einer kleinen Schonung aus jungen Kiefern schlugen die Flammen bereits 10 Meter in die Höhe, wobei der ganze Wald in Flammen stand. Unser vornehmliches Ziel war nun Klausdorf vor der nahenden Flammenwalze zu beschützen und so rückten alle Feuerwehren vom aktuellen Standort ab und wir fuhren zügig nach Klausdorf. Hierzu muss man sagen, dass Klausdorf aus 2 Straßen besteht, einerseits der Hauptstraße, die parallel zum Wald verlief und einer Querstraße, die dann im Wald endete. Als wir wenige Minuten später dort ankamen, wurden erstmal alle Einwohner aus den Häusern geklingelt und mussten sofort ihre Siedlung evakuieren. Und das war schon ein sehr bedrückendes Gefühl, alle Einwohner hatten kaum Zeit wichtige Dinge zusammen zu packen und ihr Eigenheim für wahrscheinlich immer zu verlassen. Zu diesem Zeitpunkt war überhaupt noch nicht klar ob wir das Dorf vor dem Feuer beschützen konnten oder ob das Feuer den Ort einfach überrollt. Und das hat mich schon zum Nachdenken angeregt, da auch wir sehr nahe an einem viel zu trockenen Kiefernwald wohnen. Aber das war ja erstmal nicht unsere Aufgabe, wir sollten mit unserem TLF (Fahrzeug mit viel Wasser) das Dorf an vorderster Front verteidigen. Am Dorfrand angekommen, bauten wir sofort unsere Stellungen auf und warteten darauf, dass entweder das Feuer kam oder ein weiterer Einsatzbefehl. Glücklicherweise drehte der Wind ein wenige und führte das Feuer erstmal am Dorf vorbei, trotzdem war all der Rauch sehr erschreckend und auch irgendwie beeindruckend, da wir ja das Feuer nicht direkt sahen. In den Abendstunden drehte aber der Wind wieder und führte das Feuer zurück zum Dorf, in wenigen hundert Metern konnte man schon den Feuersaum sehen, der sich Meter um Meter vorwärts fraß. Teilweise probierte der lokale Förster noch mit einem riesigen Radlader eine Schneise in den Wald aber der Radlader kam relativ schnell mit erhöhter Geschwindigkeit rückwärts aus dem Wald gefahren und meinte, dass er da nichts mehr machen konnte. Und nun kamen wir! Wir bekamen alle Atemschutzmasken und sollten in zweier Teams mit unseren Schläuche vorrücken, bis zum Feuer, um da aktiv dagegen zu kämpfen. Zum Glück brannte „nur“ der Boden und es war kein Vollbrand, diesen hätten wir nicht so einfach bekämpfen können. Und relativ schnell konnten wir das Feuer zwei hundert Meter vor dem Dorfrand stoppen aber damit war es noch nicht vorbei. Es ist unglaublich anstrengend mit solchen Masken durch den Wald zu rennen und zu löschen. Deswegen wurden wir auch nach den gröbsten Arbeiten abgelöst und konnten erstmal eine Pause machen. Danach ging es aber weiter. Ein Waldbrand bei uns in den Kiefernwäldern löscht sich nicht so einfach. Das Feuer frisst sich Zentimeter tief in den Boden und entfacht dadurch den Wald immer wieder. Nach unserer Pause sollten wir uns diesem Problem widmen und den Boden mit unserem Wasserstrahl komplett durchwühlen. Und so ging das immer weiter, Pause, Löschen, Pause, Löschen, bis irgendwann ein neuer Befehl kam. Zwischenzeitlich waren schon immer wieder kleinere Explosionen in der Ferne zu hören aber nachdem eine Granate in der Näher zweier Kameraden explodiert war, war unser Befehl nun, nur noch von den befestigten Wegen zu löschen. Glücklicherweise wurde niemand durch die Munition verletzt aber leider werden wir bei sehr vielen unserer Waldbrände mit diesen Gefahren konfrontiert. In meinem letzten Löscheinsatz war schon vieles gelöscht aber auf einmal kam der Wind wieder auf und jeder kleine Funken in der Umgebung fing wieder an zu glühen. Dabei kam richtige Endzeitstimmung auf. Irgendwann nach 0 Uhr wurden wir dann endgültig von „frischen“ Kameraden abgelöst und konnten endlich was Essen. Auf dem Weg zum Sammelpunkt wurde mir dann das ganze Ausmaß des Brandes klar. Überall fackelte der Wald noch und überall waren noch immer hunderte Feuerwehrleute damit beschäftigt die Brände zu löschen. Mittlerweile waren auch Wasserwerfer von der Polizei, Löschhubschrauber der Bundeswehr und viele Hilfskräfte vom DRK etc. da. Insgesamt hatte sich der Waldbrand auf 400 Hektar ausgebreitet, was echt groß ist. Im Vergleich dazu war der Brand bei Fichtenwalde mit 50 Hektar eher klein. Die Löscharbeiten dauerten noch mehrere Tage an und auch wir wurden nochmals zur Unterstützung gerufen. Da war ich aber nicht dabei. Und so habe ich auch mal bei einem richtig großen Waldbrand an vorderster Front gegen das Feuer gekämpft.

Und nach diesem sehr intensiven und unerwartetem Highlight auf meiner Liste war der August auch schon fast vorbei und so langsam musste ich mich auf meinen Umzug nach Stuttgart vorbereiten. Ich packte alles ein und Vatti und ich machten uns auf den Weg ins fast unbekannte Stuttgart. Und mit diesem Umzug war mein Jahr voller Freizeit beendet.

Am Anfang meines Jahres war ich sehr besorgt, dass ich keine direkte Beschäftigung für das ganze Jahr hatte. Paradatec hatte mir abgesagt, ich habe kein Work&Travel Platz in Kanada bekommen und so stand ich da. Ganz allein und ohne einen richtigen Plan. Im Endeffekt muss ich aber sagen, dass mir die Vielfalt meiner Tätigkeiten in diesem Jahr unglaublich gut gefallen hat, sodass ich dieses Jahr auch sehr gerne wiederholen würde. Ich habe so unglaublich viel erlebt, so viele schöne Länder bereist, so viele nette Leute kennengelernt, ich hatte echt Glück :) Weiterhin denke ich, dass ich mich in diesem Jahr auch selbst weiterentwickelt habe, einerseits habe ich natürlich meine sprachlichen Fähigkeiten sehr gut ausbauen können aber ich bin auch an jeder Herausforderung gewachsen, die sich mir stellten.

Aber es ist noch etwas in diesem Jahr passiert, was ich gar nicht erwartet hätte. Auf all meinen Reisen und bei so viel Zeit, die ich auch alleine verbracht habe, habe ich angefangen mir zu überlegen, was ich in meinem Leben noch erreichen aber vor allem auch erleben möchte. Und seit dem Anfang haben sich da einige Ideen angesammelt.

Ein großes Ziel ist es die Welt und deren Vielfalt, sei es die kulturelle oder landschaftliche, viel intensiver zu erkunden und dabei auch von den gewohnten Wegen abzuweichen, um neue Sachen zu erleben. Dass das wirklich wichtig und richtig, konnte ich dieses Jahr in Georgien erleben. Bevor Jule das erste Mal von ihren Georgienplänen erzählt hatte, wäre ich niemals auf die Idee gekommen, überhaupt nur in die Richtung zu reisen und dort Urlaub zu machen. Aber ohne Jules Mut dort ein Jahr zu verbringen, hätte ich all die schönen Erlebnisse nie gehabt. Weiterhin denke ich aber auch, dass es sich immer wieder lohnt auch die bekannten und nahen Länder zu bereisen. Nicht immer muss man sich auf einen Flug begeben, um neue und coole Dinge zu sehen. Die Länder im Baltikum haben es mir damals auch sehr angetan, was ich überhaupt nicht erwartet hatte. Aber auch hier spiegelt sich das gleiche Bild wider, was ich auch schon bei mir in Georgien bemerkt habe. Vorher hatte ich mich mit diesen Ländern nicht beschäftigt und wurde wieder positiv überrascht. Das Baltikum war nicht nur landschaftlich schön, sondern auch kulturell und kulinarisch. Abgesehen von der kalten Zwiebelsuppe haben wir nie daneben gegriffen :D Besonders schön fand ich ganz Estland, weil es schon ein skandinavisches Feeling vermittelt mit einer guten Mischung aus Moderne und klassischen/ traditionellen Elementen, die sich nicht nur im Landesinneren finden, sondern auch auch mitten in Tallinn. Weiterhin war die kurische Nehrung sehr interessant, obwohl dieser Teil unserer Tour von relativ vielen Touristen geprägt war. Auf der ganzen Tour sind wir sehr wenig Touris begegnet, was echt cool war, da wir so mehr mit den Lokals in Kontakt kamen aber auf der kurischen Nehrung war etwas mehr los. Trotzdem hat mich dieses landschaftliche Bild doch sehr beeindruckt. Und deswegen möchte ich auch unbedingt in meinem Leben noch einmal das Baltikum erkunden, um bereits schon bekannte aber auch neue Dinge zu erleben. Und das sich ein neuer Besuch immer wieder lohnt, habe ich dieses Jahr auch wieder erleben dürfen.
In meinem Leben war ich schon oft in Skandinavien, sei es mit Oma und Opa, damals auf Kreuzfahrt gewesen oder mit Mutti und Vatti gemeinsam im Wohnmobil aber jedes Mal aufs neue entdeckten wir immer wieder neue und schöne Orte in diesen Gebieten. Und da man jedes Mal etwas neues entdecken darf und da ich Skandinavien liebe, möchte ich auch unbedingt Skandinavien noch so oft wie möglich erleben. Zum Beispiel ist der Süden von Norwegen so groß, dass ich noch lange nicht alles gesehen habe. Weiterhin habe ich Skandinavien bisher nur in den Sommermonaten besucht und würde mir das Ganze gern mal im Winter mit richtig viel Schnee und vorallem Polarlichtern anschauen. Da stellt sich aber die, wie möchte ich diese Länder erkunden und bereisen?
Einerseits war die Reisestrategie der beiden Hamburger Mädels, die ich in Norwegen getroffen habe, sehr interessant. Beide haben ihr kleines Auto vollgepackt mit Campingausrüstung, Klamotten und Essen und sind ins Blaue hinein nach Skandinavien gefahren. Dabei hatten sie ebenfalls alle Freiheiten, die ich so sehr an meinen Fahrradreisen liebe, deswegen könnte ich mir diese Art zu Reisen auch sehr gut vorstellen, dann aber garantiert nicht allein. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich noch mein geliebtes Rad und auf all den einsamen Stunden auf meinem Fahrrad in Schweden, konnte ich mir gut überlegen, was ich noch alles mit dem Fahrrad erkunden möchte. Auf jeden Fall möchte ich irgendwann in naher Zukunft auch mal den Süden von Norwegen mit meinem Rad bereisen und durch all die schönen Fjorde fahren und nebenbei noch die wunderschönen Plätze erwandern, die Südnorwegen bietet. Dies würde ich aber gerne tun, wenn ich ein neues und vor allem ein etwas leichteres Fahrrad habe und etwas mehr im Training stehe. Ein weiteres Radziel in Skandinavien liegt noch weiter nördlich, als das Nordkapp aber ich möchte es unbedingt bereisen. Island liebe ich vor allem auf Grund des rauen Wetters und der schönen Landschaft. An Island ist weiterhin noch sehr cool, dass es eigentlich nur eine Straße gibt, die dann auch gleichzeitig noch direkt um die ganze Insel führt. Mit gut 1200 km schafft man es einmal rund um die Insel und kann sich nebenbei noch alle Highlights auf Island anschauen. Ein weiteres meiner Radziele liegt sogar auf einem anderen Kontinent und trotzdem würde ich diese Tour in einer fernen Zukunft erleben. Das ganze bezieht sich auf eine komplette Durchquerung der USA, von New York bis nach San Francisco ist so ungefähr meine Traumroute. Aber natürlich ist Amerika in der Breite sehr groß und der kürzeste Weg zwischen den beiden Städten wäre „nur“ 3400 Meilen lang, was ungefähr 5500 km sind. Deshalb würde ich mir gerne für solch eine Tour mehrere Monate Zeit nehmen, um auch diesmal wieder Land und Leute kennenzulernen. Aber bevor ich diese Tour angehen kann, muss ich vorher noch unbedingt klären, wie sicher es ist in den USA am Straßenrand Fahrrad zu fahren oder wo ich und zu welchem Preis ich jeden Abend unterkommen kann, da es in den USA ja kein Jedermannsrecht gibt. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich noch viele tolle Radreisen in meinem Leben erleben möchte.

Aber als ich mit meinem Fahrrad auf den Lofoten war, bekam ich noch ein wenig Inspiration für ein weiteres Projekt bzw. einen weiteren Traum in mein Leben. Das Wetter war an diesem Tag echt schlecht, es regnete, der Wind kam von vorne und gleichzeitig war es auch noch extrem kalt und als ich meine erste Pause in einem kleinen Fischerdorf machte, stand neben mir ein echt cooles Expeditionsmobil / Wohnmobil. Es war nicht so ein riesen Ding, wie man es von jedem Campingplatz kennt mit Wohnzimmer, Bad, Küche und Schlafzimmer, sondern ein „kleiner“ Landrover Defender 110. Oben auf dem Dachgepäckträger standen einige Kisten etc. um Stauraum zu haben und der Innenraum beschränkte sich auf die vorderen beiden Sitze und den hinteren Teil (Rückbank und Kofferraum), die zur Wohnlandschaft inklusive Küche und Schlafzimmer umgebaut wurde. Das ganze System finde ich wesentlich interessanter als ein großes Wohnmobil, da man mit einem kleineren Auto noch viel mehr Möglichkeiten hat, man kann überall hinfahren (Auch ins Gelände) und gleichzeitig hat man auch nur das wichtigste dabei, was man auch wirklich nur braucht. Das ganze könnte man als Tinyhouse für Camper und Erkunder definieren. Aber mit der Zeit vergaß ich den Defender wieder und stieß erst wieder hier in Deutschland auf das Konzept. Als ich mich so durchs Internet bewegte, traf ich auf einen YouTube Kanal von einem deutschen Paar, welche sich einen uralten Defender gekauft haben, diesen wieder neu gemacht und als Camper ausgebaut haben und nun damit um die Welt fahren. Und als ich die Vorstellung des Campers gesehen habe, habe ich richtig Lust bekommen so etwas auch zu machen! Innerhalb von wenigen Tagen habe ich alle auf diesem Kanal gesehen und war echt beeindruckt von dem ganzen Prozess. Wenn ihr mal sehen wollt, wie gut das funktioniert dann schaut euch gerne das Video an: Video . Natürlich ist so ein Projekt sehr zeitintensiv und bestimmt auch nicht billig, deswegen ist das eher ein Langzeitprojekt für mich und ein Traum, den ich mir alleine noch lange nicht erfüllen kann. Schön wäre es natürlich, wenn ich beispielsweise nach meinem Studium mir nochmal Zeit nehmen könnte um so ein Projekt zu realisieren und damit die Welt zu erkunden. Wie vorhin schon erwähnt gibt es noch einige Länder die ich in meinem Leben noch gerne bereisen möchte.
Kleine Anmerkung zu vorhin: Kanada steht auch noch unbedingt auf meinem Plan, egal ob mit dem Fahrrad, dem Auto, dem Defender oder zu Fuß.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich weiterhin das Motto meines Blogs noch weiter leben und erleben möchte: "Anders Reisen".

Falls ihr jetzt merkt, dass ihr ähnliche Dinge in eurem Leben erleben wollt oder von den gleichen Dingen träumt wie ich, dann schreibt mir gerne :) Ich bin immer auf der Suche nach netten Leuten, mit denen ich meine Träume gemeinsam verwirklichen kann :)

Und damit ist ein Jahr voller Freiheit und Freizeit und nun geht es weiter mit meinem dualen Studium. Ich wünsche euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Dann werde ich auch wieder mehr für euch schreiben :)